| Jahr |
Geschehnisse |
| Herbst 1947 |
Eine private Realschule (aus der später das
Gymnasium entsteht) mit einer Handelsschule wird vom
Nürnberger Studienrat Heinz Rühfel im ehemaligen
Finanzgebäude am Marktplatz 5 gegründet. |
| 1948/49 |
Die Schule gliederte sich in 3 Klassen Handelsschule
und 2 Klassen Realschule und wird von 132 Schülern besucht.
Nach der Rückkehr des Studienrats nach Nürnberg wird
die Schule von einem Schulverein e. V. übernommen, der von der
Stadt, dem Landkreis und dem Freistaat Bayern Zuschüsse
bekommt. Der Studienrat Ferdinand Widmann übernimmt die
Leitung und die Ausbauplanung der Schule (1951). |
| 1953/54 |
Wegen des Abbaus der Handelsabteilung erfährt
die Schule einen Rückgang der Schülerzahl, so
daß weder eine 5. noch eine 6. Klasse zustande kam. |
| 1955/56 |
Sechs Klassen Realschule mit insgesamt 118
Schülern, darunter 37 Mädchen, werden derzeit
unterrichtet. |
| 1. Juni 1956 |
Nach einer Feststellungsprüfung durch eine
Prüfungskommission des Gymnasiums Forchheim wird der Schule
die Zeugnisberechtigung verliehen. Danach verleiht das
Kultusministerium der Schule den Namen Oberrealschule (Klasse 1 mit 6)
Höchstadt/Aisch. Sie wird damit zu einer öffentlichen
Schule. |
| 1. Oktober 1959 |
Nach langwierigen Verhandlungen auf politischer Ebene
sprach das Kultusministerium die Verstaatlichung aus. Zu dieser Zeit
besuchten 162 Schüler (53 Mädchen) die Schule, die in
sechs Klassenabteilungen unterrichtet wurden. |
| 1. August 1960 |
Studienrat Hermann Reuß wird mit der Leitung
der Schule beauftragt. |
| 1961 |
Auflösung des Schulvereins. Als die
Schülerzahl von 211 Schülern das
Fassungsvermögen des ehemaligen Finanzamtsgebäudes
übersteigt, entschließt sich der Zweckverband, zwei
Klassenräume in der Kreisberufsschule zu mieten. Die
Klassenabteilungen sind inzwischen auf 9 gestiegen. Im
Frühjahr wurde mit einem Neubau zwischen der
Bergstraße und der Kerschensteinerstraße (der
jetzige Altbau) begonnen, da man den Plan des Ausbaues des Finanzamtes
für Schulzwecke fallen gelassen hatte. |
| 8. Januar 1964 |
Unterricht wird für alle Klassen im Neubau an
der Bergstaße aufgenommen (FT-Zeitungsartikel
vom 24.12.1963) |
| September 1964 |
Einweihung des neuen Schulgeländes. |
| 1965/66 |
Erste Reifeprüfung, bei der 9 Schüler
mit Erfolg teilnehmen. |
| 1966 |
Schülerzahl beträgt bereits 486, die
in insgesamt 16 Klassenabteilungen aufgeteilt wurde. Es wurde auf
Wunsch von vielen Eltern neben dem Naturwissenschaftlichen Zweig auch
noch ein Neusprachlicher Zweig eingeführt. |
| 1967 |
Die Schule bekommt die Bezeichnung Gymnasium
Höchstadt an der Aisch. |
| 1967/68 |
Ein neuer Erweiterungsbau (Der jetzige Westbau) mit 13
Klassenräumen, Musiksaal, Biologiesaal, Lehrmittelzimmer und
mit einem Fotolabor wird fertig gestellt. |
| 1978 |
Der Kollegstufenbau des Gymnasiums wird fertig gestellt. |
| 1997 |
Der bis jetzt neueste Anbau (der Südbau) an
das Gymnasium wird fertig gestellt. Er schafft endlich
genügend Platz für die immerhin fast 1200
Schüler. |
| 1999 |
Der "Europäische Gymnasium III"
ergänzt als dritter Zweig neben
mathematisch-naturwissenschaftlichen und dem neusprachlichen Gymnasium
das Bildungsangebot des Höchstadter Gymnasiums. |
| 2004 |
Einführung des Achtjährigen Gymnasiums |
| 2006/07 |
Umbau
des Westbaus für die Mensa |
| 2009/10 | Die Schule feiert ihr 50-jähriges Jubiläum |